Das von Lena Panzer-Selz verfasste Porträt der Ingolstädter Dramatikerin Marieluise Fleißer ist der 19. Band der Reihe "Stationen" des Heidelberger morio-Verlags. Das Buch ist Anfang August 2016 mit dem Titel "Marieluise Fleißer in Ingolstadt" erschienen und im Buchhandel sowie über den morio-Verlag erhältlich.

Dramen über ihre Heimatstadt machten Marieluise Fleißer (1901–1974) in der literarischen Welt bekannt. Mit »Fegefeuer in Ingolstadt« gelang ihr 1924 der Durchbruch, »Die Pioniere in Ingolstadt« entfachte 1929 in Berlin einen Theaterskandal. Fleißer studierte in München und gehörte in Berlin dem Kreis um Bertolt Brecht an. Sie lebte meist in Ingolstadt, wo sie für ihre schonungslose Darstellung des kleinstädtischen Milieus harsche Kritik erntete. Erst kurz vor ihrem Tod wurde sie offiziell rehabilitiert und für ihr Lebenswerk ausgezeichnet.

Eine Rezension erschien am 24.8.2016 im Ingolstädter Donaukurier. Darüber hinaus wurde es von der Literaturwissenschaftlerin Dr. Eva Pfister in "Lesart - unabhängiges Journal für Literatur", Ausgabe Herbst 2016, besprochen.

Am 19.8.2016 ist Helene Mierscheid zu Gast beim Tagesgespräch von BR2 zum Thema: Waren die Achtziger wirklich so toll? Helene ist ab der 20. Minute live per Telefon zugeschaltet. Laut einer Umfrage sehnen sich viele in die 80er-Jahre zurück. War in den Zeiten von Helmut Kohl, schräger Frisuren und der Musikkassette wirklich alles besser? Helene gibt Antwort!

Hier ist der Podcast der Sendung zu finden!

 

© Elisabeth Groh

Roland Bärwinkel, gebürtiger Magdeburger, lebt in Weimar und ist Autor zahlreicher Gedichte und Kurzgeschichten. Texte von ihm erschienen in diversen Literaturanthologien, 2011 veröffentlichte er seinen ersten Gedichtband "Bevor es zu spät wird" in der Edition Muschelkalk des Weimarer Wartburg Verlags.

Roland Bärwinkel stellt sich hier selbst vor!

In der aktuellen Ausgabe von Infodienst WILA Arbeitsmarkt für Berufe in Bildung, Kultur und Sozialwesen stellt die freie Journalistin Daniela Lukaßen agentur artischocke - kulturmanagement lena panzer-selz vor. Unter der dem Titel "Gründen als Alternative: Künstlervermittlung statt Museum" gibt sie Einblick in die Entstehungsgeschichte von "artischocke"! Hier der Link zum Artikel.

Der Dahlemer Literatur- und Kunst-Salon feiert 2016 sein 10-jähriges Bestehen! Elke Rosin erweckte das bis dahin so stille Haus aus dem Dornröschenschlaf und gründete den Salon mit dem Ziel, eine private Bühne für Autor*innen, Musiker*innen, Wissenschaftler*innen und Schauspieler*innen zu schaffen. Dazu lud sie Freunde, Bekannte und Kulturinteressierte ein und hatte schon bald einen festen Gästekreis, der die erlesenen Darbietungen im fast schon familiären Ambiente schätzen lernte. Inzwischen sind zu ihren Salonabenden schon kurz nach dem Versenden der Einladungen alle Plätze reserviert, was die Gastgeberin natürlich freut, aber auch jedesmal ein bisschen wehmütig stimmt, wenn sie Interessierte auf die nächste Veranstaltung vertrösten muss.

Das Jubiläum des Salons wird mit einem großen Sommerfest gefeiert, zu dem nicht nur die Salongäste, sondern auch die Künstler, die in den vergangenen Jahren aufgetreten sind, eingeladen werden.

Am 22.5.2016 spielt Conny Bauer den "Gelben Klang" und neue Soloimprovisationen in der alten Trafostation Jena, Nollendorfer Str. 30 07743 Jena. Beginn ist um 20 Uhr!

© Georg Krause

Dietmar Ebert schrieb über das Konzert in der Thüringischen Landeszeitung (TLZ) am 24.5.2016: "Geradezu atemberaubend ist, wie souverän Conny Bauer mit seinen eölektronischen Zuspielen umgeht, sie seinen Melodie- und Rhythmusvorstellungen passgenau einfügt. 'Electronics hat man auch, um sie zu überlisten' hat er einmal gesagt. So bleiben die Posaune und die menschliche Stimme die Instrumente, die alle Gefühle zum Ausdruck bringen können, Trauer und Freude, Weinen und Lachen […]. Danke Conny Bauer - für eine starke physische und eine noch stärkere musikalische Leistung am Sonntag in der Trafo-Station. Dieses Konzert war einer der Höhepunkte des Jenaer Jazzfrühlings."

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