Das Trio Conny Bauer (Posaune), Hamid Drake (Schlagzeug) und William Parker (Bass) spielt am 20.3.2018 um 20 Uhr in der Akademie der Künste am Hanseatenweg. Das Konzert findet im Rahmen der Reihe "Underground und Improvisation. Alternative Kunst und Musik nach 1968" statt.

Ab 18 Uhr ist Conny Bauer gemeinsam mit Jost Gebers und Wolf Kampmann Gesprächsgast von Markus Müller im Panel "FMP und der Osten. Underground zwischen Palast der Republik, Nalepastraße und dem Savignyplatz".

Am Samstag, 17.3.2018, spielen Conny Bauer und der Schlagzeuger Martin Blume im Kunstmuseum in Bochum. Das erste Set mit Julie Sassoon (Klavier) und Willi Kellers (Schlagzeug) beginnt um 19.30h, anschließend spielen Conny Bauer und Martin Blume. Tickets sind über Eventim oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erhältlich.

Conny Bauer und der Schauspieler Michael Kind proben derzeit intensiv an einem neuen musikalisch-literarischen Programm zu Texten des russischen Schriftstellers, Schauspielers und Regisseurs Wassili Makarowitsch Schukschin (1929 - 1974). Vier Texte Schukschins, darunter die titelgebende Erzählung "Ich glaube", interpretieren Conny Bauer (Posaune) und Michael Kind (Stimme). Die Generalprobe mit geladenen Gästen findet in Kürze in Berlin statt!

Am Dienstag, 6.3.2018, spielt das Trio BAUER/BAUER/NARVESEN - Conny Bauer (Posaune), Matthias Bauer (Bass) und Dag Magnus Narvesen (Schlagzeug) -  ab 21h im Jazz-Club a-trane in Berlin-Charlottenburg. Die drei Musiker haben bereits in verschiedenen Besetzungen miteinander improvisiert. Nun haben sie sich zu einem Trio zusammengefunden, um mit ihren ureigenen, unverwechselbaren Klängen neue Formen des Dialogs zu erkunden. Hier treffen drei Generationen und drei unterschiedliche musikalische Biografien aufeinander, die ihre Neugier und die Freude am Zusammenspiel eint.

Am Mittwoch, 7.2.2018, spielt Conny Bauer um 19h zur Eröffnung der Ausstellung "13 - 17" des Malers und Grafikers Bernd Kerkin in der Galerie100 in Berlin-Hohenschönhausen. Zur Vernissage spricht der Künstler auch persönlich. Seine Bilder werden vom 8.2. bis zum 21.3.2018 gezeigt.

"Ach dir gefalln ne Beene nich..." mit diesem Titel von Kurt Tucholsky begeben sich der Posaunist Conny Bauer und die Schauspielerin Walfriede Schmitt am 1.2.2018 um 20h in der Berliner WABE in der Danziger Straße 101 auf eine literarisch-musikalische Spurensuche.

Kurt Tucholsky (1890 - 1935) war Berliner und verbrachte viele Jahre in seiner Heimatstadt. Er kannte das Berlin der 1920er und beschrieb es wie kein anderer - mal sentimental, mal sarkastisch, mit Esprit, der nötigen Prise Humor und oft mit unverkennbarer "Berliner Schnauze". Seine feinen Beobachtungen der Gesellschaft treffen stets ins Schwarze. Ebenso seine politischen Analysen. Und wüssten wir nicht, dass der Autor der messerscharfen Formulierungen eine der prägendsten Stimmen der Weimarer Republik war, könnte man meinen, er nähme die Gegenwart unter die Lupe.

Walfriede Schmitt und Conny Bauer sind ein eingespieltes Team, wenn es darum geht, das Publikum zu fesseln - ihm Schauer über den Rücken zu jagen, die Lachfalten zu trainieren, die Seele zu berühren und den Geist anzuregen.

Walfriede Schmitt hat Texte Tucholskys ausgewählt, die seine Biografie nachzeichnen und seinen unverwechselbaren Ton widerspiegeln. Sie rezitiert aus literarischen Texten, Briefen und Artikeln dieses viel zu früh verstorbenen Autors. Conny Bauer begleitet die Lesung mit Solo-Improvisationen. Er untermalt, setzt Ausrufezeichen, seufzt und jubiliert auf seinem Instrument.

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