am 15.3.2016 um 18.30 Uhr begleitet Conny Bauer eine Lesung des Lyrikers Ludwig Schumann in der JVA in Burg bei Magdeburg.

Von Ludwig Schumann erschien jüngst "Das kleine Liverpool. Große Musik und wunderbare Geschichten aus dem legendären Magdeburger Musikclub 'Café Impro'", in dieser kleinen Kulturgeschichte über einen Ort, der in der Musikszene der DDR eine bedeutende Rolle spielte, kommt auch Conny Bauer zu Wort!

Am 16.1.2016 um 20 Uhr spielt Conny Bauer Zum Neujahrskonzert des Jazzclubs Nordhausen den "gelben Klang" und neue Soloimprovisationen im Nordhäuser Wasserwerk.

Conny Bauer live an der Posaune im Stück "Stunde der Komödianten" am neuen theater in Halle.

"Stunde der Komödianten"

Sie wollten die Welt verändern... hat die Welt sie verändert?

Zehn blutjunge Schauspieler treffen sich, um "Frühlings Erwachen" aufzuführen. Vor 35 Jahren waren sie "ein Studienjahr", Freunde, jung, verliebt, teilweise ineinander, hatten Träume, Ideen, waren voller Tatendrang, wollten die Welt, ihre Welt, verändern. "Ihre" Welt hat sich verändert, das System, das sie hervorgebracht hat, existiert nicht mehr. In der "neuen" Welt sind sie angekommen, alle sind in Arbeit, spielen Rollen - ihre Rollen. Was ist ihr Resümee? Was ist aus ihren Träumen, ihren Ansprüchen an sich und an die Welt geworden? Wie haben sie sich verändert? Hat die Zeit, die Welt, der Erfolg, Misserfolge, das Alter sie verändert? Wie gehen sie damit um, wie gehen sie miteinander um? Und kommt die Aufführung überhaupt zustande?

Zu diesem Studienjahr, das sich nach so vielen Jahren auf der Bühne des neuen theaters zur "Stunde der Komödianten" bei der Premiere am 3. Januar wiedertreffen wird, gehören nicht nur die alten nt-Ensemble-Hasen Elke Richter und Peter W. Bachmann sowie nt-Intendant Matthias Brenner, sondern auch einige andere prominente Schauspieler, wie z.B. Joachim Lätsch, Michael Kind, Nicole Haase, Joachim Nimtz, Franziska Hayner, Jens-Uwe Bogadtke, Thomas Rühmann u.a.

Musik: Conny Bauer

PREMIERE am 3.1.2016 um 19.30h - Pressestimmen und Fotos zur Premiere sind hier zu finden!

Die nächsten Vorstellungen finden am: 7.1., 23.1., 24.1. und 14.2.2016 - Beginn ist jeweils um 19.30 Uhr. Weitere Termine sind in Planung!

"Den gelbe Klang" und andere Soloimprovisationen spielt Conny Bauer am 28.12.2015 um 20.30 Uhr im Paradox in Tilburg (NL) im Rahmen des Festivals "Stranger than paranoia".

Conny Bauer ist mit dem dem Saxofonisten und Klarinettisten Sabir Mateen, dem Bassisten Mark Tokar und dem Schlagzeuger Klaus Kugel im Dezember 2015 in Polen und der Ukraine unterwegs! Die Stationen ihrer Tour sind:

4.12.2015 in Luzk, Theater of Puppets
5.12.2015 in Pszemysl, Club Piwnice
6.12.2015 in Lviv, Philarmonic Hall
7.12.2015 in Warsaw, Pardon To Tu
9.12.2015 in Wroclaw, Vertigo Jazz Club
10.12.2015 in Lublin, Centrum Kultury

Zur Eröffnung der Ausstellung "Außer Kontrolle! - Farbige Grafik & Mail Art in der DDR" spielt Conny Bauer am 19.11.2015 um 19 Uhr im Staatlichen Museum Schwerin.

Die Ausstellung ist vom 20.11.2015 bis 14.2.2016 in der Galerie Alte & Neue Meister Schwerin | Schloss Güstrow zu sehen.

Die Ausstellung zeigt die Funktionsweise und Bedeutung der DDR-Grafik in ihrer künstlerischen Vielfalt und Experimentierfreude. Die farbige Grafik und die Aktivitäten des Mail-Art-Netzwerks demonstrieren mit subversivem Humor, wie sich die Diktatur in der Kunst widerspiegelte.
Zudem entwickelten die Künstler unkonventionelle Drucktechniken und Strategien, um mit den einengenden gesellschaftlichen Umständen kreativ umzugehen. Kunst und inoffizielle Ausstellungsorte wurden zu einer alternativen Öffentlichkeit. Darüber hinaus intervenierten Künstler mit Performances oder Land Art-Aktionen gegen den offiziellen Formenkanon der DDR. Mecklenburg eignete sich für diese experimentellen Formen als Rückzugsgebiet besonders gut.

In der Galerie Alte & Neue Meister Schwerin des Staatlichen Museums Schwerin/Ludwigslust/Güstrow wird der Sammlungsschwerpunkt „Farbige Grafik“ präsentiert. Auf Schloss Güstrow sind die grenzüberscheitenden Kunstformen wie Mail Art, experimentellen Happenings und Performances zu sehen.

© Lena Panzer-Selz

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