Am Freitag, 23.9.2016, spielt Conny Bauer erstmals im Trio mit dem Bassisten Alexander Frangenheim und dem Schlagzeuger Christian Lillinger. Das Trio spielt ab 20.30h im Sowieso, Weisestraße 24, 12049 Berlin-Neukölln.

Conny Bauer tritt am 15.9.2016 um 19.30h in der Akademie der Künste am Hanseatenweg in Berlin auf. Anlass des Konzerts ist ein Fest für den Schauspieler Clemens Schick, der nicht nur für seine vielseitigen schauspielerischen Qualitäten, sondern auch für sein gesellschaftspolitisches Engagement geehrt wird.

Am 11.9.2016 um 16h findet im Lindenau-Museum in Altenburg die Vernissage der Ausstellung "Mit meinen Freunden - Peter Schnürpel zum 75. Geburtstag" statt. Der Altenburger Maler und Grafiker Peter Schnürpel wird mit einer Sonderausstellung geehrt, in deren Rahmen nicht nur sein eigenes Werk gezeigt wird, sondern auch die grafischen Arbeiten zahlreicher befreundeter Künstler. So werden auch Werke von Michael Morgner, Gerhart Kurt Müller, Rolf Münzner, Walek Neumann, Thomas Ranft, Gil Schlesinger, Reiner Schwarz und Dietmar Vettermann ausgestellt. Conny Bauer begleitet die Vernissage mit Solo-Improvisationen!

Das von Lena Panzer-Selz verfasste Porträt der Ingolstädter Dramatikerin Marieluise Fleißer ist der 19. Band der Reihe "Stationen" des Heidelberger morio-Verlags. Das Buch ist Anfang August 2016 mit dem Titel "Marieluise Fleißer in Ingolstadt" erschienen und im Buchhandel sowie über den morio-Verlag erhältlich.

Dramen über ihre Heimatstadt machten Marieluise Fleißer (1901–1974) in der literarischen Welt bekannt. Mit »Fegefeuer in Ingolstadt« gelang ihr 1924 der Durchbruch, »Die Pioniere in Ingolstadt« entfachte 1929 in Berlin einen Theaterskandal. Fleißer studierte in München und gehörte in Berlin dem Kreis um Bertolt Brecht an. Sie lebte meist in Ingolstadt, wo sie für ihre schonungslose Darstellung des kleinstädtischen Milieus harsche Kritik erntete. Erst kurz vor ihrem Tod wurde sie offiziell rehabilitiert und für ihr Lebenswerk ausgezeichnet.

Eine Rezension erschien am 24.8.2016 im Ingolstädter Donaukurier. Darüber hinaus wurde es von der Literaturwissenschaftlerin Dr. Eva Pfister in "Lesart - unabhängiges Journal für Literatur", Ausgabe Herbst 2016, besprochen.

Am 19.8.2016 ist Helene Mierscheid zu Gast beim Tagesgespräch von BR2 zum Thema: Waren die Achtziger wirklich so toll? Helene ist ab der 20. Minute live per Telefon zugeschaltet. Laut einer Umfrage sehnen sich viele in die 80er-Jahre zurück. War in den Zeiten von Helmut Kohl, schräger Frisuren und der Musikkassette wirklich alles besser? Helene gibt Antwort!

Hier ist der Podcast der Sendung zu finden!

 

© Elisabeth Groh

Roland Bärwinkel, gebürtiger Magdeburger, lebt in Weimar und ist Autor zahlreicher Gedichte und Kurzgeschichten. Texte von ihm erschienen in diversen Literaturanthologien, 2011 veröffentlichte er seinen ersten Gedichtband "Bevor es zu spät wird" in der Edition Muschelkalk des Weimarer Wartburg Verlags.

Roland Bärwinkel stellt sich hier selbst vor!

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